Geschichte erleben
Die Historikerin und Schauspielerin Satu Blanc entführt ihr Publikum in die Geschichte und die Geschichten der Stadt Basel.
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Vorschau
Dornbüsche im Acker des Herrn
Bekenntnisse einer Äbtissin
Basel, 1. April 1529
Die Reformation hat gesiegt und die Klöster geleert. Die ehemalige Äbtissin Walpurga von Runs erinnert sich der Zeiten, als das Kloster Klingental noch erfüllt war vom Leben der Nonnengemeinschaft, und die »widerspenstigen Töchter Gottes« allen Reformversuchen trotzten, um ihre Freiräume gegen sämtliche Autoritäten zu verteidigen.
Auch sie lässt sich von Luthers Ideen begeistern, kann sich aber mit seiner Forderung, die Ehe sei die einzige gottgewollte Lebensform für Frauen, nicht arrangieren. Ein inneres Ringen um den rechten Glauben und die richtige Lebensform beginnt.
Weitere Informationen folgen.
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Die letzten Stunden der Lydia Welti-Escher
Ein bürgerliches Trauerspiel
Am 12. Dezember 1891 geht Lydia Welti-Escher in den Tod. Vorher aber lässt sie noch einmal ihr Leben Revue passieren. Sie enthüllt dem Publikum ihre »Gedanken einer Frau«, die an der grossbürgerlichen Welt, in die sie hineingeboren wird, zu Grunde geht. Das Drama entführt das Publikum in die Zeit der Belle Epoque und gewährt Einblick in die höchsten Sphären der damaligen Gesellschaft und deren politischen Machenschaften.
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Burgbachkeller, Zug
15. März 2012
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Die Spionin aus Rom
Das Theater um das Konzil zu Basel
Wir schreiben die Jahre des Herrn 1431–1449. In Basel tagt das Konzil. Geistliche und weltliche Würdenträger versammeln sich in der Stadt, um die Probleme der Christenheit zu lösen.
Giovanna, die im Gefolge eines Kardinals aus Rom nach Basel gereist ist, wohnt diesem grotesken Machtspiel bei. Sie beschliesst, ein Theaterstück darüber zu schreiben.
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Bis auf weiteres keine Vorstellungen
1798 – Der Freyheitsball
Gedankentänze eines Frauenzimmers in der Basler Revolutionsnacht 1798
Wir schreiben den 22. Januar 1798. In Basel hat die Revolution ohne Blutvergiessen gesiegt. Auf dem Freiheitsball tanzt Anna Sophia der neugewonnenen Freiheit entgegen. Sie lädt Sie in ihren Salon ein und lässt Sie an Ihren Gedanken über eine Zeit des politischen und gesellschaftlichen Umbruchs teilhaben.
Bienvenue! Treten Sie ein und leisten Sie ihr Gesellschaft!
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Bis auf weiteres keine Vorstellungen
Susanna und der Magier
Eine Begegnung mit Paracelsus
1527 wird Paracelsus als Stadtarzt und Professor nach Basel berufen. Er hofft, hier endlich Ruhe zu finden, um seine medizinischen und pharmazeutischen Kenntnisse weiterentwickeln zu können. Aber auch in der berühmten Humanistenstadt stösst er mit seinen unkonventionellen Gedanken auf Widerstand.
Schon bald muss er Hals über Kopf aus Basel fliehen ...
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Bis auf weiteres keine Vorstellungen
Malerei und Schwarze Kunst
Ein Spaziergang im Basel des 16. Jahrhunderts
Der theatrale Spaziergang entführt sein Publikum in das Basel des 16. Jahrhunderts. Die Druckerfrau Anna Katharina erinnert sich an die ruhmvolle Zeit, als Erasmus von Rotterdam in der Werkstatt ein und aus ging. Damals liess sich auch der junge Maler Hans Holbein in Basel nieder, wo er Auftraggeber und Mäzene fand. Es war aber auch jene Zeit, in der die Reformation alles veränderte.
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Bis auf weiteres keine Vorstellungen
Wohin so eilig, Johanna?
Ein nicht alltäglicher Stadtrundgang durch den Alltag
des 15. Jahrhunderts
Johanna kennt sich aus im Alltag einer mittelalterlichen Stadt. Seit vielen Jahren dient sie als treue Magd bei einer vornehmen Basler Familie.
Gerne plaudert sie über Alltägliches aus ihrem Leben. Folgen Sie ihr über die Hügel der Stadt, durchstreifen Sie mit ihr die Gassen und begleiten Sie sie zum morgendlichen Tratsch am Brunnen.
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Bis auf weiteres keine Vorstellungen